FMCG-Distribution
- Ausgangslage
- Hoher Umsatz mit vielen Produkten. Die Marge je Produkt wurde nicht regelmäßig ausgewertet.
- Fund
- Ein Produkt mit hohem Umsatz brachte fast keine Marge.
- Ergebnis
- Erkannt, bevor es zum Cash-Problem wurde.
Nicht, weil niemand hinsieht. Sondern weil die Antworten über Ihre Systeme verteilt liegen – über Produkte, Lieferanten, Lagerorte und Zahlungsziele.
Was verdient wirklich Geld?
Der Umsatz wächst. Am Jahresende bleibt trotzdem nicht mehr übrig.
Umsatz und Marge nebeneinander – je Produkt, Kunde, Kanal und Markt, im Zeitverlauf. Der Abstand zwischen beiden ist die eigentliche Information.
Wo zahlen Sie zu viel?
Die Marge sinkt, obwohl sich am Verkauf nichts geändert hat.
Wie sich Stückkosten je Lieferant und Artikel entwickeln, welche Lieferanten schneller teurer werden als Ihre Verkaufspreise steigen und wie sich Ihr Einkaufsvolumen verteilt.
Wer weiß, wie sich Preise entwickelt haben, verhandelt anders.
Was bindet Ihr Kapital?
Das Lager ist voll, die Liquidität trotzdem knapp.
Slow Mover, Dead Stock, Lagerumschlag und gebundenes Kapital – je Produkt und Standort, in Euro.
Reicht Ihre Liquidität?
Das Konto sieht heute gut aus. In drei Wochen nicht mehr.
Den voraussichtlichen Kontoverlauf der nächsten Wochen auf Basis der Zahlungsziele Ihrer Rechnungen – mit Hinweis, wann Ihre selbst gesetzte Untergrenze unterschritten wird, und welche überfälligen Forderungen das ändern würden.
Was im Einkauf passiert, beeinflusst Marge und Lager. Was verkauft wird, beeinflusst Umsatz und Profitabilität. Zahlungsbedingungen beeinflussen Ihre Liquidität. butterfine zeigt diese Zusammenhänge in einem Bild – statt in fünf Auswertungen.
Ein paar Exporte aus Ihren Systemen genügen. Wir zeigen Ihnen, wo Geld verdient, verloren oder gebunden wird.